Fontane Rallye 2010

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News - Teamnews

11.Fontane Rallye 2010

 

Bilder Gesamtfeld

Bilder KK-Rallyeteam 

 

 


Ausfall auf der ersten Wertungsprüfung

Stunden,Tage,Wochen der Vorbereitung und nach gut 7 Minuten war alles zu Ende .

Aufgrund eines gebrochenen Schaltgestänges konnte das KK-Rallyeteam zwar noch die erste Wertungsprüfung beenden , doch an eine Fortsetzung der Veranstaltung war nicht zu denken.Unwillkürlich gingen die Gedanken an den ersten Start als Rallyeteam. Wir schreiben das Jahr 2004 . Dort beendete ein Defekt am Fiat Cinquecento noch auf der Startrampe alle Träume.Nun also wieder ein Ausfall , der letzte liegt immerhin 5 Jahre zurück, der erste mit einem Subaru Fahrzeug.Ausgerechnet das neue Getriebe , das erst wenige Tage vorher verbaut worden war, führte zu diesem Ausfall.Obwohl der Defekt schon nach 2/3 der Wertungsprüfung auftrat,wird diese mit einer Zeit von 6 Minuten 43 Sekunden beendet, die eine Platzierung unter den Top 10 bedeutet hätte .Danach ging es prompt an die Heimreise, um auch für die anstehende VCB-Rallye am 5.Juni bestens gerüstet zu sein.

Von den gestarteten 41 Teilnehmern erreichten 30 das Ziel.

Das Endergebnis :

1.Heiko Scholz/Marcel Eichenauer (BMW M3 E36) 22:53,4 Minuten

2.Ken Milde/Michael Mai (Mitsubishi Evo 6) +11,0 Sekunden

3.Carsten Wiegang/Claudia Harloff (VW Lupo 16V) +51,0 Sekunden

 

Vorbericht

Rund 3 Jahre mussten die Anhänger der beliebten, und von Jörg Liftin und seinen Helfern äußert sorgsam, und mit viel Liebe zum Detail vorgebereiteter Veranstaltung, auf die Fortsetzung warten. Im Zeichen der Weltwirtschaftskrise und explodierender Kosten war an eine Durchführung nicht zu denken. Doch mit einem Kraftakt konnte die Ruppiner Rennsportgemeinschaft alle Unwägbarkeiten aus dem Weg räumen, und den Aktiven und den zahlreichen Zuschauern eine interessante Mischung aus Streckenverlauf sowie –belag bieten.

Auch ein Vertreter aus dem Havelland wird über die Startrampe rollen. Genau vor 616 Tagen saß Mirko Krüger zum letzten Mal in einem Rallyeauto. Motivationsprobleme werden es wohl nicht gewesen sein, die diese lange Pause vom aktiven Rennsport „begünstigte“. Doch die Veränderung seines Arbeitsumfeldes zwangen ihm zur dieser Entscheidung. Wer Mirko und Andreas kennt, weiß, dass dieser Schritt ein schwerer war, es sich aber nicht verhindern lies. Das Thema Arbeit bleibt auch bei der Teilnahme an der Fontane ein vorherrschendes Thema. So wird es auf dem heißen Stuhl eine Veränderung geben. Anstelle von Andreas Klieckmann, wird die gute Seele des Teams, Olaf Krüger, neben seinem Sohn Platz nehmen.

Würde man Beiden nach ihren Zielen befragen, der Spaß an der Sache käme als erste Antwort. Aber wer im Rennsport weiter vorankommen möchte, der stellt sich der Herausforderung und hofft auf ein anständiges Ergebnis.

Etliche Vorbereitungen wurden dafür getroffen, auch das der Ruf, den Fahrer und Copilot innehaben, eine weitere Bestätigung erfährt. Bei bisher 45 Startern gelten die Beiden als Favorit in der seriennahen Gruppe G. Doch da warten weitere 5 Teams, die hochmotiviert den Gruppensieg unter sich ausmachen wollen.

35 Wertungskilometer gilt es zu absolvieren. Das Herzstück, eine fast 10 km lange Sprintprüfung mit 85 % Asphaltanteil, wird dabei 3x gefahren. Des Weiteren wird ein Zuschauerrundkurs, der zwar nur 2 km kurz ist, aber vollständig auf losen Untergrund gefahren wird, die insgesamt 5 Prüfungen vervollständigen.

Um 11.23 Uhr wird die Startnummer 1 – Frank Richert/Matthias Prillwitz, mit einen ehemaligen Auto der Rallyeweltmeisterschaft die Veranstaltung eröffnen. Mit der Startnummer 24 gehen dann die beiden Havelländer an den Start und führen den Tross der Gruppe G Renner an.

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