VCB Rallye 2010
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Mission erfüllt
Andreas Klieckmann und Mirko Krüger vom KK-Rallyeteam holten am vergangenen Samstag einen weiteren Titel ins Milower Land.
Auch in diesem Jahr hatten die Veranstalter sogar an das Wetter gedacht, so dass die 60 Teilnehmer bei herrlichstem Sonnenschein die 3 Wertungsprüfungen unter die Räder nahmen. Das Hauptaugenmerk für das KK-Rallyeteam lag darin, den eigenen Speed zu finden und sich einen der begehrten Pokale zu sichern. Von Beginn an, waren beide hellwach und brannten mit einer 10:00,40 Minuten eine Gruppenbestzeit in den Asphalt und begeisterten ganz nebenbei auch die Zuschauer , in dem sie beim sogenannten „Waschbrett“ die Bremse nicht berührten und so spektakulär über die 5 Bodenwellen flogen. Frank/Fuhrmann auf einen BMW 318is, war da schon um 20 Sekunden distanziert. Auf dem schnellen Kurs und den harten Bremsmanövern wurde von Kurve zu Kurve das Bremspedal immer „weicher“, so dass Mirko mit der zweiten Wertungsprüfung die Fahrweise umstellen musste und nun runder um die Ecken fuhr. Diese Prüfung war identisch mit der Ersten. Trotz dieser Umstellung erreichte er eine 10:00,90, war also nur 50 Zehntel langsamer als im ersten Durchgang. Und baute seinen Vorsprung weiterhin fleißig aus. So brummten sie Stöckel/Reimann, auf einem Nissan Sunny Gti, satte 40 Sekunden auf.
Zum Abschluss der Sekundenjagd stand eine verkürzte Prüfung auf dem Plan. Diese wurde mit einer Zeit von 04:35,60 Minuten beendet. Damit war der Gewinn der Gruppe G perfekt.
Trotz einiger Schrecksekunden, z.B. ein Sandwall verhinderte kurzzeitig die Weiterfahrt, war man sich im Team einig, dass man eine sehr gute Leistung gezeigt hatte, die durch den Gewinn des Klassenpokals belohnt wurde.
Dramatik pur, dagegen, auf der Suche des Gesamtsiegers. Führte das Team Wildgrube/Munkwitz(BMW 325i) nach der ersten Prüfung mit 6 Sekunden vor dem Altmeister Meierholz/Schröder(Mitsubishi Lancer) und 9 Sekunden vor Milde/Mai (Mitsubishi Lancer EVO VI), drehte Meiserholz auf der zweiten Prüfung den Spieß um, und konnte sich nach einem Dreher von Wildgrube mit 2 Sekunden in Führung setzten. So musste das BMW-Team auf der 5 km langen Abschlussprüfung nochmal alles geben. Doch die Strecke erwies sich als zu kurz, so betrug der Unterschied zwischen Meierholz/Wildgrube am Ende nur 0,40 Sekunden, so dass Meierholz/Schröder mit knapp 3 Sekunden Vorsprung am Ende siegreich waren.
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